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Fachbereich Philosophie



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Dr. Martin Hoffmann

Dr. Martin Hoffmann

Arbeitsbereich 2: Theoretische Philosophie
Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Ulrich Gähde





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Telefon : +49(40)428 38 - 2295
Telefax : +49(40)428 38 - 3983
E-Mail : martin.hoffmann@uni-hamburg.de
 





Forschung und Lehre

Aktuelles


21. November 2012
Vortrag: Wer ist krank? Überlegungen zur aktuellen Debatte um den Krankheitsbegriff im Philosophischen Kolloquium am Institut für Philosophie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
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Ringvorlesung „Individualität“
Einige Vorträge der von mir organisierten Ringvorlesung Individualität. Philosophische Perspektiven können Sie hier als Videomitschnitt ansehen.
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Veranstaltungen

Proseminar Theorien und Methoden in der angewandten Ethik (gemeinsam mit Norbert Paulo)
Hauptseminar Normalität - Devianz - Krankheit: Die wissenschaftstheoretische Kontroverse um den Krankheitsbegriff
Archiv...



frühere Semester...


Angaben zur Person

Curriculum Vitae

2009 
seit Oktober Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg
2009
April bis September: Alfried Krupp Junior Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald
2006 – 2009
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt „Ethische Probleme bei randomisierten Klinischen Studien“ unter der Leitung von Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert (Universitätsklinikum Münster, Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin)
2007
Promotion mit einer Dissertationschrift zum Thema „Kohärenzbegriffe in der Ethik“ (Gutachter: Prof. Dr. Ulrich Gähde, Prof. Dr. Wolfgang Künne)
2003 – 2006
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Kohärenzbegriffe in der Ethik“ bei Herrn Prof. Dr. Ulrich Gähde (Universität Hamburg)
2001 – 2003
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg
2001
Abschluss des Magisterstudiengangs Philosophie mit einer Arbeit zum Thema „Eine wissenschaftstheoretische Analyse der Strukturtheorie der Persönlichkeit“ (Gutachter: Prof. Dr. Ulrich Gähde, Prof. Dr. Werner Diederich)
2000
Abschluss des Diplomstudiengangs Psychologie mit einer Arbeit zum Thema „Gefühlsbetontheit in einem Sechs-Faktoren-Modell der Persönlichkeit“ (Gutachter: Prof. Dr. Burghard Andresen, Prof. Dr. Kurt Pawlik)
1995 – 2001
Studium der Psychologie und der Philosophie an der Universität Hamburg
1993 – 1995
Diplom-Studium der Psychologie an der Universität Würzburg
1992 - 1993
Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Vinzenzkrankenhaus Hannover-Kirchrode
1992
Abitur am Gymnasium Osterode in Osterode am Harz
1973
geboren in Osterode am Harz
 


Aktuelle Publikationen

Hoffmann, Martin (2013). Two basic ethical problems of incidental findings in population-based, non-intervening magnetic resonance imaging (MRI) research. Journal of Evaluation in Clinical Practice 19 (3), 427-432.

Hoffmann, Martin (2013). Thomas Buddenbrook und der Vorrang der Moral. In: Hoeltje, Miguel, Spitzley, Thomas & Spohn, Wolfgang (Hg.). Was dürfen wir glauben? Was sollen wir tun? - Sektionsbeiträge des achten internationalen Kongresses der Gesellschaft für Analytische Philosophie e.V. (S. 593-606). Online-Veröffentlichung der Universität Duisburg-Essen (DuEPublico) 2013, ISBN 978-3-00-042332-1 .

Hoffmann, Martin (2013). Kritik einiger Standardargumente für den Normativismus in der Krankheitstheorie. In: Hucklenbroich, Peter & Buyx, Alena (Hg.). Wissenschaftstheoretische Aspekte des Krankheitsbegriffs (S. 251–280). Münster: Mentis.

Hoffmann, Martin (2012). How to Identify Moral Experts? An Application of Goldman’s Criteria for Expert Identification to the Domain of Morality. Analyse & Kritik 34 (2), 299–313.

Hoffmann, Martin (2012). Rezension zu: John B. Davis. Individuals and Identity in Economics. Zeitschrift für philosophische Forschung 66 (2), 347–350.

Hoffmann, Martin (2012). Die normative Bedeutung des Begriffs menschlicher Individualität. In: Alfred Dunshirn, Elisabeth Nemeth & Gerhard Unterthurner (Hg.). Crossing Borders - Grenzen (über)denken. Beiträge zum 9. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie, Online-Publikation der Universität Wien, S. 117-128.

 

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