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Wahrnehmen und Erkennen: Modelle des Geistes im Mittelalter und der frühen Neuzeit (T)
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Sonja Schierbaum
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| 2st., Mi, 10:15-11:45 Phil 1072
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| Beginn: 21. Oktober 2009 | ||
| BA: 4, 6; LA: 35, 36 |
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| Die Möglichkeiten des Weltbezugs sind vielfältig: Ich kann Bäume, Häuser und Menschen sehen und ich kann davon überzeugt sein, daß Hamburg eine schöne Stadt ist. Dabei stellen sowohl das Wahrnehmen von Gegenständen als auch das Überzeugtsein mentale Zustände dar. Weit verbreitet in der gegenwärtigen Philosophie des Geistes ist die Auffassung, daß sich mentale Zustände auf physische (dispositionale oder funktionale) Zustände des Gehirns reduzieren lassen (vgl. z.B. David Lewis). Dem gegenüber stellt die These von der Irreduzibilität des Mentalen eine ernstzunehmende Alternative dar: Diese anhand von ausgewählten Texten mittelalterlicher und neuzeitlicher Autoren darzustellen und kritisch zu prüfen, ist Ziel des Seminars. Zu den mittelalterlichen Vertretern, die von systematischem Interesse sind, gehören z.B. Augustinus und Avicenna, während Autoren wie Locke, Hume und Berkeley die Neuzeit (17. Jahrhundert) vertreten. |
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Literatur: Kopiervorlagen der Texte, die die Grundlage des Seminars bilden, werden rechtzeitig vor Beginn des Seminars vorliegen.
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| Zulassungsprechstunde: BA-Studenten, die diese Veranstaltung als Kernveranstaltung eines Moduls belegen wollen, müssen sich vor Semesterbeginn in der Zulassungssprechstunde persönlich anmelden. Donnerstag, 03. September 2009 10-12 Uhr, Phil 1062 Donnerstag, 24. September 2009 10-12 Uhr, Phil 1062 Zur Zulassungssprechstunde bitte vorbereiten: |
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