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Themen und Probleme des Logischen Objektivismus (T)
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Stefania Centrone
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| 2st., Mo, 14:15-15:45, Phil 1009
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| Beginn: 19. Oktober 2009 | ||
| BA: 4, 6; LA: 35, 36 |
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| Mit dem Titel Logischer Objektivismus wird oft eine Konzeption des Logischen bezeichnet, die sich gegen ‚Psychologismus’ und ‚Linguistizismus’ richtet: der Logische Objektivismus verwirft die These, dass die Gültigkeit der logischen Gesetze abhängig ist von den psychischen Akten und/oder den sprachlichen Äußerungen, in denen sie erfasst und artikuliert werden. Positiv kann er als die Annahme charakterisiert werden, dass der Geltungsanspruch unserer Behauptungen und Urteile nur im Rekurs auf die Gehalte dieser Sprech- und Denkakte erklärt werden kann. Wir werden uns mit Themen und Problemen des Logischen Objektivismus beschäftigen, indem wir einige Abschnitte über die Konzepte einer „objektiven“ und einer „subjektiven Vorstellung“ in der Wissenschaftslehre Bernard Bolzanos, des Ahnherren der Analytischen Philosophie und der Phänomenologie, durcharbeiten. Einleitend werden auch Auszüge aus Platon, Aristoteles und den Stoikern sowie aus Frege, Meinong und Husserl herangezogen. |
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Literatur: Eine Kopiervorlage wird vor Semesterbeginn in einer Mappe bereitgestellt
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| Zulassungsprechstunde: BA-Studenten, die diese Veranstaltung als Kernveranstaltung eines Moduls belegen wollen, müssen sich vor Semesterbeginn in der Zulassungssprechstunde persönlich anmelden. Mittwoch, 2. September 2009 10-11 Uhr, Phil 1059 Mittwoch, 9. September 2009 10-11 Uhr, Phil 1059 Zur Zulassungssprechstunde bitte vorbereiten:
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